AUSGEBUCHT
für die Warteliste bitte einloggenLiebe Mitglieder und Interessent:innen,
wir laden Sie zu einem Sommerabend in Leipzig ein, der aktuelle wirtschaftliche und politische Entwicklungen mit einer zentralen Frage verbindet:
Was passiert mit unternehmerischer Verantwortung, wenn regulatorischer Druck nachlässt?
Ausgangspunkt ist eine Verschiebung, die derzeit deutlich wird:
Mit dem Omnibus-Paket sinkt die Zahl der Unternehmen, die im Rahmen der Nachhaltigkeitsregulierung berichtspflichtig sind, erheblich.
Was formal wie Entlastung wirkt, hat eine klare Konsequenz:
weniger Sichtbarkeit, weniger Vergleichbarkeit, weniger externer Druck.
Damit verliert ein zentraler Hebel an Wirkung, auch dort, wo es um Transparenz, Prioritäten und die Zusammensetzung von Führungs- und Aufsichtsgremien geht.
Im Mittelpunkt des Abends steht eine Podiumsdiskussion mit Perspektiven aus Politik, Wirtschaft und regionaler Entwicklung:
Anja Seng
Elisabeth Kaiser
Saskia Rudolph
Moderation: Peggy Kopkow
Diskutiert wird, wie sich unter diesen Bedingungen Prioritäten verschieben, wie Entscheidungen getroffen werden und welche Auswirkungen das auf Besetzungen und Zugänge zu Gremien hat.
Im Anschluss wird das Gespräch bewusst geöffnet und in ein fokussiertes Austauschformat überführt.
Für ostdeutsche Unternehmen fällt diese Entwicklung in eine Phase, in der Transformation, Fachkräftefragen und Sichtbarkeit parallel gesteuert werden müssen.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch!
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Herzliche Grüße
Peggy Kopkow und das Komitee FidAR Ost